Teilnahme an der 108. InfoDVag Lw

Ich im Feldanzug vor einem Bus der BundeswehrIch habe tatsächlich überlegt, wie ich den Artikel anfange – lasse ich den Leser über den Titel erstmal etwas im unklaren oder erkläre ich die Abkürzung gleich – ich bin mal so nett und erkläre sie direkt ;-). Da es in diesem Post ja um die Bundeswehr geht, sind Abkürzungen unvermeidlich, so ist schon die Veranstaltung selbst eine: „108. InfoDVag Lw“ bedeutet ausgeschrieben „108. Dienstliche Veranstaltung zur Information für zivile Führungskräfte der Luftwaffe“.
Gut, der Name sagt jetzt auch noch nicht allzuviel aus, ebenso der früher genutzte Name „Informationswehrübung“, kurz „InfoWÜ“. Worum geht es nun also? Die offizielle Definition der Bundeswehr: „dient der Information von hochrangigen zivilen Führungskräften aus Wirtschaft, öffentlichem Dienst und Wissenschaft, sonstigen herausragenden Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sowie politischen Mandatsträgern zur Bundeswehr für die Gewinnung als Mittler bzw. Multiplikator für die Unterstützung der sicherheits- und verteidigungspolitischen Aufgaben und Zielsetzungen der Bundeswehr. Sie sind eine Sonderform der Dienstlichen Veranstaltungen im Rahmen der Reservistenarbeit der Bundeswehr.“
Und wie komme ich da nun hin? Nun, ich bin letztes Jahr dem Reservistenverband beigetreten (siehe den Jahresrückblick 2019), hatte damit aber dort leider aus rechtlichen Gründen einen Status, mit dem ich an Vereinsveranstaltungen teilnahmen konnte, aber nicht (bzw. nur eingeschränkt) an militärischen Ausbildungsveranstaltungen. Außerdem gab es natürlich noch das Ziel, die Bundeswehr im IT-Bereich z.B. durch Wehrübungen irgendwie unterstützen zu können. Und da erfuhr ich von den InfoDVags, welche von jeder Teilstreitkraft und Org-Bereichen meist jeweils 2x im Jahr stattfinden, jeweils mit eng begrenztem Teilnehmerkreis. Gut, wen nehme ich – CIR bietet aktuell nichts an, Luftwaffe klingt sehr verlockend, ist mit fast zwei Wochen länger wie Heer oder Marine mit ungefähr einer Woche, da probiere ich es mal. Also das Bewerbungsformular ausgefüllt, an das Kommando Luftwaffe geschickt und gewartet – eigentlich schon fast mit der Vermutung, dass eine Absage zurückkommt oder im besten Fall aufgrund der kleinen Kontingente eine Ablehnung. Als erstes kam relativ schnell eine Mail mit weiterem Informationsmaterial zur 108. und 109. InfoDVag und ein Personalfragebogen mit der Information, dass dies noch keine Zusage ist – immerhin aber schonmal keine Ablehnung. Nach der Rücksendung kam dann die Information, dass ich auf der Bewerberliste bin, die Auswahl aber noch länger dauern kann, da diese schlussendlich vom stv. Inspekteur der Luftwaffe und Beauftragten für Reservistenangelegenheiten der Luftwaffe abgesegnet werden muss – wow, so hohe Personen schauen sich die Unterlagen an! Im November 2019 kam dann schließlich die Mail mit dem Satz, der mich zum jubeln brachte: „Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Sie als Teilnehmer ausgewählt wurden.“! Kurz darauf kam dann auch die erste Mail aus der Otto-Lilienthal-Kaserne in Roth mit ersten Informationen, einem Fragebogen etc.

Bevor es losgeht

Ich vor dem Karrierecenter der Bundeswehr NürnbergSo, was stand jetzt als nächstes an? Naja, das, wozu jeder muss, bevor es zur Bundeswehr geht – die Musterung. Am Montag, 20.01.2020 hatte ich einen Termin beim Karrierecenter der Bundeswehr in Nürnberg (die KarrC sind die Nachfolger der früheren Kreiswehrersatzämter, die noch viele aus ihrer Wehrdienstzeit kennen). Ich hatte mir darüber vorher groß Gedanken gemacht, bei den ganzen Geschichten, die man früher so gehört hat – dabei war es nicht wild. Ein kurzer Check der wichtigsten Körperfunktionen und -werte und die Info, dass ich beim Seh- und Hörtest super abgeschnitten hätte ;-).

Montag, 02.03.

Als erstes ging es mal so los, wie bei der Musterung: mit dem ICE von Aschaffenburg nach Nürnberg – nur diesmal dann nicht mit der Straßenbahn weiter zum Karrierecenter, sondern mit der Regionalbahn nach Roth. Dort standen dann schon Kleinbusse der BW-Fuhrpark-Services, mit denen es (nach Kontrolle der Zuziehung) vom Bahnhof in die Kaserne ging. Dort trafen sich dann alle Teilnehmer in unserem Unterkunftsgebäude, danach wurden am Meldekopf schnell die Formalitäten erledigt, die Stube zugeteilt (zu dem Zeitpunkt stand auf den Schild an der Stube „Herr Pankerl“) und schließlich bezogen. Nun ging es in das alte Unteroffizierheim – ein sehr schönes Gebäude, welches leider im Normalbetrieb nicht mehr genutzt werden darf. Dort fand die offizielle Begrüßung und Vorstellung des Projektteams und der Teilnehmer untereinander statt. Danach erfolgte ein Abendessen in den Räumlichkeiten der UHG und ein geselliges Beisammensein, bei dem der Tag ausklang.

Dienstag, 03.03.

Um 05:45 Uhr gab es ein ein erstes morgendliches Antreten – das letzte mal in Zivilkleidung, danach ging es in die Truppenküche zum gemeinsamen Frühstück. Von der Reichthaltigkeit und Auswahl her hätte das ganze auch in einem Hotel sein können (nur an der geordneten Abwicklung hat man gemerkt, dass es nicht irgendein Hotel ist ^^). Danach kamen wieder organisatorische Maßnahmen, welche diesmal alle mit dem Empfang der persönlichen Ausrüstung – also Feldanzug & Co zu tun hatten, diese Maßnahmen dauerten den kompletten Vormittag. Bei der kurzen Rückkehr zur Stube war das Türschild getauscht, hier stand nun „Herr Flieger Pankerl“. Anschließend ging es wieder in die Truppenküche zum Mittagessen und danach wurde ein Gruppenfoto aufgenommen.
Nun ging es weiter mit einer Begrüßung durch den Kommandeur des Luftwaffenausbildungsbtl, die Vorstellung des Bataillions incl. dessen Auftrag. Danach gab es einen Unterricht zum Bereich Wehrrecht und soldatische Ordnung incl. Vorgesetztenverordnung, Pflichten als militärischer Vorgesetzter und zur Bedeutung des Gelöbnisses. Danach ging es weiter mit Formaldienst und der Vorübung zum feierlichen Gelöbnis.
Und schließlich stand es an – das feierliche Gelöbnis. Es war schon ein Moment, in dem man eine Gänsehaut bekam, als man die Worte in der Gruppe laut nachsprach: „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen!“. Direkt nach dem Gelöbnis kam dann der nächste Punkt – wir wurden alle befristet für die Dauer der InfoDVag zum Oberleutnant der Reserve befördert. Das war dann noch einmal ein krasses Gefühl, vorzutreten und die Beförderungsurkunde entgegenzunehmen und die Schulterklappen getauscht zu bekommen!
Danach ging es zu einem Buffet in die UHG, wo anschließend auch der Tag ausklang. Beim Gang auf die Stube ist mir dann aufgefallen, dass das Türschild wieder getauscht war, nun stand dort „Herr Oberleutnant Pankerl“ – das war dann aber der letzte Tausch ;-).

Mittwoch, 04.03.

Auf der HindernisbahnWieder begann der Tag mit einem gemeinsamen Antreten, diesmal das erste mal im Feldanzug. Dabei sollte man sich den Wecker früh genug stellen, da es länger dauert, den Feldanzug ordentlich anzulegen, wie schnell in die Zivilkleidung zu schlüpfen. Danach ging es zum Frühstück wieder in die Truppenküche, bevor ein durchgeplanter Ausbildungstag startete.
Los ging es mit einer Einweisung in die Pistole P8 und das Gewehr G36, incl. Sicherheitsüberprüfung, Ladetätigkeit, Anschlagarten. Dann ging es in den AGSHP (Ausbildungsgerät Schießsimulator Handwaffen/Panzerabwehrhandwaffen), in dem erste Übungen geschossen wurden. Als nächstes wurde die Marschbereitschaft hergestellt und es ging auf die Standortschießanlage, wo dann das Mittagessen als feldmäßige Verpflegung aus dem Pickpot verzehrt wurde. Danach wurden wir aufgeteilt, ein Teil schoss die vorher am AGSHP geschossenen Übungen nun im scharfen Schuss, ein anderer Teil nahm an Stationsausbildungen teil (Zurechtfinden im Gelände, UTM-Koordinaten/Karte+Kompass, Einweisung in Munitionsaufklärung).
Auf dem Rückweg vom Schießplatz in die Kaserne ging es dann noch zur Hindernisbahn, wo eine Einweisung in diese incl. eines ersten Überwindens stattfand. Hier zeigte sich, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Soldaten ist – die Eskaladierwand habe ich wie die meisten nicht ohne Unterstützung eines anderen geschafft.
Nach der Rückkehr standen dann Punkte wie Ausrüstungspflege, Körperpflege und Packen für die Rundreise an. Danach gab es Abendessen, welches nach dem Motto VENÜ (Vormachen, Erklären, Nachmachen, Üben) gemeinsam zubereitet wurde. Schließlich wurde der Abend wieder in der UHG beendet.

Donnerstag, 05.03.

Diesmal fand das Antreten schon um 05:00 Uhr statt, das Frühstück danach musste aufgrund des straffen Zeitplans ausfallen, stattdessen wurden Lunchpakete ausgegeben (die aber genug enthielten, um mehr als eine Mahlzeit zu ersetzen). Das Gepäck wurde in einen Bus verladen, dann ging es an den Flughafen Nürnberg, durch ein Tor in einen großen Kellerraum, der als Wartezone für militärische Flüge dient. Der dort vorhandene Duty-Free-Shop war leider geschlossen ;-). Von dort ging es dann in ein Flugzeug der Belgischen Streitkräfte (wenn ich mich nicht täusche eine Dassault Falcon 900, also ca. 20 Sitzplätze), das Flugzeug wurde über das European Air Transport Command bezogen, über das mehrere Länder untereinander Flugleistungen austauschen. Per Flug ging es dann von Nürnberg nach Köln – das war schon interessant, da man alles sehen konnte, da die Cockpittür einfach offen stand. In Köln entluden wir dann das Flugzeug, das Gepäck wurde auf einen Gepäckwagen geladen, wir mussten in einen Bus steigen und fuhren mit dem Bus ca. 200 Meter in ein Terminal, wo wir dann das Gepäck wieder aufnehmen durften. Schon manchmal übertrieben, diese Luftsicherheit…
Danach ging es dann in die Luftwaffenkaserne Köln zum Kommando Luftwaffe.
Als erstes gab es dort einen sehr interessanten Vortrag des stv. Inspekteurs der Luftwaffe über das Kommando Luftwaffe. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Truppenküche gab es weitere Vorträge über das Luftwaffentruppenkommando und den Bereich 3Ib (Reserve) des Kommandos Luftwaffe.
Schließlich gab es einen Bustransfer zur Flugbereitschaft BMVg, nach der Begrüßung und einem Vortrag über die Flugbereitschaft gab es eine Führung durch eine A310 in der Konfiguration als MedEvac (zur medizinischen Evakuierung und Versorgung) und als VIP-Flugzeug für die Bundesregierung. Der Unterschied zwischen beiden Flugzeugen war schon enorm und spannend war auch der „Kanzlerbereich“ in der Regierungsversion!
Danach sollte es eigentlich einen Bustransfer nach Kalkar geben, dort sollten Zimmer in einem Hotel bezogen und es dann zivil in ein türkisches Restaurant zum Abendessen weitergehen. Da sich aber die Punkte vorher verschoben hatten und es schließlich noch zu einem Stau gab, wurde der Punkt mit dem Umziehen gestrichen und es ging im Feldanzug in das Restaurant.

Freitag, 06.03.

Da die Nacht im Hotel verbracht wurde, gab es das Frühstück auch im Hotel, danach ging es zum Auschecken und Verladen des Gepäcks in den Bus.
Nun ging es zum Zentrum Luftoperationen. Nach einer Begrüßung durch den Kommandeur gab es eine Präsentation des Standorts, an dem aktuell viel gebaut wird, das Weltraumlagezentrum und das Nationale Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum (NLFZ SiLuRa). Auf eine geplante Führung durch das Lagezentrum musste leider aufgrund der aktuellen Lage (dieses neue, wohl relativ ansteckende Virus aus China) ausfallen, da die Gefahr bei einer Erkrankung des Personals zu groß wäre, dass sonst der komplette Luftraum gesperrt werden muss. Nach der Verabschiedung gab es dann wieder einen Transport zur nächstgelegenen Truppenküche. Nach dem Mittagessen ging es dann zum Flughafen Weeze, von wo es dann wieder mit einem Flugzeug der belgischen Streitkräfte weiterging – diesmal nach Laupheim. Dort wurde erst ein Hotel bezogen, danach ging es per Bus weiter zum Hubschraubergeschwader 64. Hier gab es erst eine Vorstellung des Geschwaders, danach gab es ein gemeinsames Abendessen in der OHG (Offizierheimgesellschaft, ähnlich der oben genannten UHG). Schließlich ging es zurück ins Hotel.

Samstag, 07.03.

Der Tag fing so an wie der vorherige: Frühstück im Hotel, danach Auschecken und Verladen des Gepäcks in den Bus. Danach Transfer zum Hubschraubergeschwader 64, dort gab es Besichtigungen der dort geflogenen Modelle CH-53 und Airbus H145M LUH SOF (Leichter Unterstützungshubschrauber – Special Operation Forces). Anschließend gab es ein gemeinsames Mittagessen in der OHG.
Nach der Verabschiedung gab es einen Bustransfer zur Talstation der Buchenbergalm.
Nun wurde der Weg zur Buchenbergalm bezwungen, dabei waren die Grundsätze „Leben in der Lage“ und Kameradschaft gefragt – aufgrund des Wetters waren nicht alle Wege wie geplant begehbar, sondern es musste improvisiert werden und beim Passieren mancher Abschnitte musste zusammengearbeitet werden.
Oben auf der Alm wurden dann die Bettenlager bezogen, danach gab es ein Abendessen und daran anschließend einen Kameradschaftsabend.

Sonntag, 08.03.

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, danach ging es an den Abstieg von der Alm und mittels Bustransfer in ein Hotel nach Kaufbeuren. Nach der Einnahme eines Mittagsessens in Zivil im Hotel stand dann Zeit zur freien Verfügung im Plan – ein anderer Teilnehmer hatte hier kurzfristig eine Führung durch das Rathaus und die Stadt Kaufbeuren durch deren Bürgermeister organisiert.
Ansonsten war dies ein ruhiger Tag zur Entspannung.

Montag, 09.03.

Nun ging es wieder früh raus, Gepäck auf den Bus verladen und Frühstücken. Danach Bustransfer zum „Technischen Ausbildungszentrum der Luftwaffe Abteilung Süd„. Dort fand eine Begrüßung incl. Vorstellung des Ausbildungszentrums durch den Kommandeur statt. Danach wurden Bereiche der Ausbildung, beispielsweise mit einer Virtual-Reality-Brille und an einem Maintenance-Trainer für den Eurofighter gezeigt.
Nach dem Mittagessen in der Truppenküche und der Verabschiedung kam noch ein besonderes Highlight – es ging in den Flugbereich des Ausbildungszentrums, dort stand eine CH-53 für den weiteren Transport. Wir flogen nun mit der CH-53 nach Neuburg. Dabei wurde wie im Einsatz mit offener Hecktür geflogen, so dass wir während des Flugs ständig nach draußen schauen können. Stellenweise fand der Flug auch auf Wipfelhöhe statt. Der Unterschied zum Flugzeug war schon enorm – selbst mit Gehörschutz war es noch so laut, dass man sich nur schreiend verständigen konnte.
In Neuburg landeten wir beim Taktischen Luftwaffengeschwader 74, dort konnten wir nach Begrüßung und Vortrag über das Geschwader Ausbildungssimulatoren des Eurofighter sowie die Instandsetzungselektronik-Staffel besichtigen.
Schließlich gab es einen Kameradschaftsabend, danach ging es mit dem Bus zurück nach Roth.

Dienstag, 10.03.

Die aktuellen EPAsUm 06:00 Uhr wurde wieder im Gang vor unseren Stuben angetreten. Danach Frühstück in der Truppenküche. Dann kamen Vorbereitungen für eine Militärpatrouille: Truppeinteilung, Herstellen der Marschbereitschaft, Ausgabe EPAs, Einweisung und Befehlsausgabe.
Schließlich gab es die in zwei Blöcke geteilte Militärpatrouille – dazu gehörte beispielsweise das Überwinden der Hindernisbahn, Überwinden von Seilstegen, Schießen auf der Standortschießanlage, Absuchen von Feldern nach versteckter Munition und Beschreibung der selben für die auf Entschärfung spezialisierten Kräfte. Zwischendrin ging es zur Einnahme des Mittagessen – diesmal auf einem Biwak-Platz auf dem Standortübungsplatz, auf dem nebenbei diverse Möglichkeiten zum Eigenschutz mit der Zeitplane gezeigt wurde. Hier wurde das Essen aus den ausgegebenen EPAs eingenommen. Es handelte sich um die temporären EPAs, die die Bundeswehr aus Mangel der herkömmlichen EPAs beschaffte – es handelt sich dabei im Endeffekt um UN-Verpflegungen aus Spanischer Produktion, die für die Bundeswehr umgelabelt wurde. Die hatte ich noch nicht probiert, daher fand ich es gut, diese mal in die Hand zu bekommen.
Schließlich ging es in den Kompanie-Bereich, dort fand die Siegerehrung und ein anschließender Kameradschaftsabend statt.

Mittwoch, 11.03.

Schon der letzte Tag. Ein letztes mal Antreten. Danach das gemeinsame Frühstück in der Truppenküche. Schließlich ging es los mit organisatorischen Maßnahmen, unterbrochen vom gemeinsamen Mittagessen in der Truppenküche. Teil der Organisatorischen Maßnahmen war dann die Auskleidung – dabei musste leider alles abgegeben werden, obwohl ja schon feststand, dass ich demnächst wieder als Reservist eingegleidet werde.
Als letzter Punkt standen noch Evaluationsgespräche und die Verabschiedung statt, danach ging es an die Abreise in Richtung Aschaffenburg.

Fazit

Eine sehr gelungene Veranstaltung! Ich fühlte vom ersten Moment an gut aufgenommen und dank der hervorragenden Organisation sowohl des Projektteams vor Ort in Roth und viele andere Kräfte der 7. und teilweise auch 8. Kompanie des LwAusbBtl sowie des leitenden Projektteams des Kommandos Luftwaffe und den Teams an den besuchten Standorten werden es zwei unvergessliche Wochen bleiben!
Besonders die Militärpatrouille gab dann auch einen kurzen Einblick in die Belastungen, denen die Soldaten alltäglich ausgesetzt sind.
Auf nordbayern.de ist unter dem Titel „Wertschätzung der Soldaten an der Basis“ dann auch ein kleiner Artikel zu diesem Thema erschienen.

Autor: Florian

Blogger, parteiloser Pirat, Fachinformatiker, Selbstständiger, Feuerwehrmann, Funkamateur, Notfunker, Zivil- und Katastrophenschützer | Call: DG1IUK

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